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12 Nov

5 Dinge, die man im Winter in Sterzing erleben kann

Auch wenn die derzeitigen Temperaturen es nicht vermuten lassen: Langsam nähern sich die kalten Monate des Jahres. Zum Glück entfalten das charmante Alpinstädtchen Sterzing und seine Ferientäler gerade im Winter viele ihrer liebenswerten Eigenschaften und vielfältigen Möglichkeiten.


1. Die historische Altstadt von Sterzing entdecken: Das geschichtsträchtige Alpinstädtchen bot schon zu Zeiten der Kaufmannsfamilie Fugger ideale Rahmenbedingungen für eine vielfältige Shoppingtour. Zwischen einigen Geschäften bekannter Marken reihen sich zahlreiche kleine Läden mit einem besonderen Angebot an Dingen, die Sie nicht in jeder Stadt kaufen können. Und auch im Kulturangebot übertrifft das unscheinbare Sterzing die Erwartungen: Kirchen, Gassen, Häuser – jedes Plätzchen hat seine eigene Geschichte zu erzählen.

 

 

 

2. Winterwandern auf den Ratschinger Almen: Wenn man von Sterzing in eines der unscheinbaren Seitentäler abbiegt, tut sich eine Welt von Naturschauspielen und Traumlandschaften auf. Das Panorama im Ratschingstal belohnt den Wanderer zum Beispiel mit spektakulären Ausblicken auf die umragende Gipfelwelt von hoher und kleiner Kreuzspitze und anderer Bergriesen. Und wenn man durch den hohen Schnee stapft, laden die Gipfelkreuze dort jetzt schon ein, im nächsten Sommer wiederzukommen um die Aussicht von ganz oben zu genießen. Nach der Wanderung geht’s natürlich auf eine Tasse Bergkräutertee oder Glühwein in eine der urigen Hütten.

 

3. Auf einem Pferdeschlitten durch den Schnee fahren im Ridnauntal: Vom Glück dieser Erde, das auf dem Rücken jener freundlichen Tiere liegt, wusste schon der deutsche Schriftsteller Friedrich von Bodenstedt  zu erzählen. So ist auch oder gerade heute ein Ausflug mit Haflingern ein wahrlich entschleunigendes Erlebnis: frischer Schnee knirscht unter Pferdehufen, Wintersonnenstrahlen kitzeln in der Nase und das sanfte Auf und Ab der Schlittenbewegung lassen den Rest der Welt in weite Ferne rücken.

 

4. Langlaufen im Pfitschtal: Abseits von Skipisten und Aufstiegsanlagen schmiegen sich die Langlaufloipen des Pfitschtales sanft an das flache bis leicht hügelige Gelände und bieten dem Anfänger gleichermaßen Abwechslung und Spaß, wie dem geübten Läufer. Beim Langlaufkurs mit einem geprüften Lehrer kann man dann seine Technik noch verfeinern und dem Rest der Welt einfach mal davonlaufen.

 

 

5. Besinnliches Zur-Ruhe-Kommen und Auftanken im Wallfahrtsort Maria Trens, einem wahren Kraftort. Eine alte Sage erzählt vom Auffinden einer Marienstatue an dem Ort, wo heute die Kirche steht und darf man den vielen Dankestafeln Glauben schenken, sind hier schon oft Wunder geschehen. Hier gibt es mal nichts zu tun, nichts zu erledigen, nichts scheinbar Großes zu erleben – hier darf man einfach nur zu spüren und sein.